Schlusspräsentation 21. Juli 2012

Der Fluss floss vom Anfang (30. Juni) zum Ende (21. Juli) und fängt dort wieder an, wo alles enden wird …

Viele Besucher/innen der Projektwoche, aber auch Interessierte von nah und fern kamen zur Schlusspräsentation, um die 40 qm große Collagenmalerei am Bahnhofsboden zu begehen und in diese einzutauchen. Das entstandene Kunstwerk wurde von den beiden Künstler/innengruppen „Die Malerei am Bahnhof“, der „Wortwerft“ und den Besucher/innen während der Projektwoche gelegt. Danach wurde es von Karin Ziegelwanger vermalt und mit Plexiglasplatten (der ThyssenKrupp) begehbar gemacht.

Besonders gefreut hat uns die Anwesenheit von Herbert Ortner der ThyssenKrupp, ohne deren Partnerschaft das Projekt seine Exklusivität nicht erhalten hätte. Ebenso wäre ohne Reinhold Fleischmanns Stop-Motion-Dokumentation die Entstehung und der Verlauf des Projekts nie so plastisch visualisiert worden. Sabine Ziegelwanger überraschte mit Pflückporträts der Besucher/innen der Projektwoche und die „Wortwerft“ verlieh dem Abschlussabend fließendes Wort, umschlossen von Sounds von Helge Waldherr und einem Auftritt im leuchtenden Nebel dank Christian Herzog.

Und schlussendlich wäre das Projekt ohne Besucher/innen der Projektwoche und allen Mithelfer/innen und Künstler/innen nicht das geworden, was es ist: Ein lebensreicher Fluss mit Höhen und Tiefen, Steinen und Wasser. Denn „ohne Reibung blieben alle Dinge stumm“.

Das Kunstwerk kann noch einschließlich der „Offenen Tage der Atelliers“ (13. bis 14.10.2012) jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr in der „Malerei am Bahnhof“ besichtigt werden.

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Über flusswarten

Der Blog dient zur Information der Veranstaltung AM ENDE IST DER ANFANG IM FLUSS im Zuge des "Viertelfestivals 2012" (Mostviertel). Das Projekt ist eine Kooperation der "Wortwerft" und der "Malerei am Bahnhof" und findet in St. Leonhard (NÖ) im Juni/Juli 2012 statt. Der Blog "flusswarten" soll einerseits für all jene sein, die nicht in der "Malerei am Bahnhof" vor Ort sein können und doch mitwirken wollen; und andererseits Informationsquelle sein bezüglich Projektentwicklung und spontanen (Kunst)aktionen, die entstehen werden.

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