Monatsarchiv: Mai 2012

Maria Seisenbacher: Gedicht III

zwischen Körper und Wasser sickert Luft es macht dieses Lauschen ins uns viele meinen Stille ich meine Mich   (c) Maria Seisenbacher, Mai 2012 Advertisements

Maria Seisenbacher: Gedicht III

zwischen Körper und Wasser sickert Luft es macht dieses Lauschen ins uns viele meinen Stille ich meine Mich   (c) Maria Seisenbacher, Mai 2012

glitzern

mein grün glitzert tief in dunklem strich einem der schmerzt weil er da ist und fort nicht eine spur bleibt oder geht nicht ein stummes h ein vokal kurz ein finger auf wellender haut   (c) Hermann Niklas

glitzern

mein grün glitzert tief in dunklem strich einem der schmerzt weil er da ist und fort nicht eine spur bleibt oder geht nicht ein stummes h ein vokal kurz ein finger auf wellender haut   (c) Hermann Niklas

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Wenn Sie Material (Bilder, Gedichte, …) an uns senden wollen benutzen Sie bitte folgende Adresse: wortwerft@wortwerft.at Nach einer kurzen Begutachtungsphase werden Ihre Beiträge im Blog veröffentlicht und mit ihrem Namen versehen. Bitte achten Sie bei Ihren Beiträgen auf Copyright Angaben

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ein tropfen

kannst kleine nehmen mit dem hauchen eines windes in die handschalen nur einen kleinen ein tropfen zieht und fällt (c) Hermann Niklas, Mai 2012

ein tropfen

kannst kleine nehmen mit dem hauchen eines windes in die handschalen nur einen kleinen ein tropfen zieht und fällt (c) Hermann Niklas, Mai 2012

Zweite Wortwerft-Probe am Bahnhof

Nächste Probe der „Wortwerft“ in der „Malerei am Bahnhof“ am 17. JUNI 2012!

Zweite Wortwerft-Probe am Bahnhof

Nächste Probe der „Wortwerft“ in der „Malerei am Bahnhof“ am 17. JUNI 2012!

BEGEIST

(c) Maria Seisenbacher, Mai 2012

BEGEIST

(c) Maria Seisenbacher, Mai 2012

Roland Steiner: Gedicht II

2 Es lag – die Kette in Mutters Schlafzimmer, gebrochen – sein Rennrad im Dickicht der Ufer-Lianen, das Reinhold schmelzen sah zu einem Bild jenes Sommers, den er genoss, vor vierzig Jahren, in schwarzer Liebe, an der Hand des vermeintlichen

Roland Steiner: Gedicht II

2 Es lag – die Kette in Mutters Schlafzimmer, gebrochen – sein Rennrad im Dickicht der Ufer-Lianen, das Reinhold schmelzen sah zu einem Bild jenes Sommers, den er genoss, vor vierzig Jahren, in schwarzer Liebe, an der Hand des vermeintlichen